Dienstag, 31. Oktober 2017

Review: Viral - 2016

Emma und ihre Schwester Stacey sind zwei ganz normale Teenager in einer kleinen Stadt, als sich dort eine mysteriöse, ansteckende Krankheit verbreitet. Während die Eltern unter Quarantäne gestellt sind, haben die Mädchen ihren Spaß mit Fast Food und Partys. Doch dann stecken sich auch Bekannte an, und so müssen sich die beiden mit dem Nachbarsjungen Evan verstecken.









Hier wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Capelight präsentiert mit Viral einen Teenager Parasiten Horror mit Zombie Groove. Lineare Geschichte, die sich keine Zeit für Subplots nimmt und alles auf die wenigen begrenzten Zugpferde setzt. Die Charakter bleiben platt und fabrizieren keinen nennenswerten Sympathieträger. Dadurch erzeugt das Gesehen nur plakative Schauwerte in Form einiger blutigen und durchwegs ekligen Momenten. Im Gesamtpaket bleiben die kurze Runtime von 85min einfallslos und uninspiriert. Mit interessanten Figuren und mehr Dynamik und Mut bei den Höhepunkten, hätte man hier bei diesem High Budget Movie was reissen können. Aber so bleibt, das eine Reisskizze und es entsteht austauschbarer Teenager Horror, wie an der Schnur gezogen.

4/10

Sammlung: Die BD Amaray. Genauso unspektakulär wie der Film, fällt auch die capelight Vö aus. Abgesehen von einigen Trailern - Null Extras!!


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