Montag, 16. August 2021

News KW 32 - 2021 Ein Teelöffel voller Gallensteine

Diese Woche gibt es keine Filmkäufe sondern Privatkram.

Vor gut einem Jahr wurden bei mir zwei grosse Gallensteine diagnostiziert. Eigentlich ging ich damals wegen anderen Körperflausen zum Ultraschall, und nicht wegen Gallensteinkoliken, aber das ist nicht relevant für die folgende Geschichte.

Nach zwei unglaublich harten Wochen auf Arbeit kam der Samstag gerade richtig und so gönnte ich mir Mal wieder bei dem Lieferdienst meines Vertrauens ein Burger mit Fritten. Zu erwähnen wäre dass ich mich ansonsten doch recht solide ernähre und durch die Woche, nach 18.00 kaum mehr Mahlzeiten zu mir nehme die aus über 500 Kalorien bestehen. Aber eben man muss sich ja Mal was gönnen. Somit Burger rein und dann zurück auf Couch und Akt 5-7 des Zack Snyders JLA Cut rein. Vollgefressen ins Bett und ab 1.30 ging es dann los mit derben Schmerzen unter der rechten kurzen Rippe über die Bauchhälfte hin zur Leber und hinten wieder raus. Raus aus den Federn, ein Grämmer Dafalgan rein und mit Schmerzen zurück ins Bett und warten bis das Schmerzmittel wirkt - leider ohne Effekt. Nach einer Stunde Schmerzen erneut raus aus dem vollgeschwitzten Laken und 25 Tropfen Novalgin rein und durchs Haus wandern und vor den PC bis sich die Schmerzen legen - leider erneut ohne Effekt. Im Gegenteil, bald schon stösst mir die Säure auf und die Kotze steigt mir schneller durch die Speiseröhre hoch als Konsumenten beim Black Friday durch den Mediamarkt schiessen. Kurz zu erwähnen dass mein letzter Kotzanfall über 25 Jahre ist. 

Der Burger war raus und die Schmerzen legten sich nach einer Stunde und ich fand zu wenigen Stunden Schlaff. Sonntag war ich dann groggy aber schmerzfrei, auch die Nacht auf den Montag war Tip Top. Montag morgen noch zum Konditionstraining und etwas putzen im Haus und Filmgucken und ein Spaziergang rundetet den Tag ab. Um 17.30 noch etwas Brot und Käse gegessen und nach einer Stunde gingen die Schmerzen erneut los. Vorsorglich nochmals ein Grämmer Dafalgan rein und ab ins Bett. um 1.00 kugelte ich mich erneut im Bett und latschte durch das Haus um meine Frau nicht zu wecken. Erneutes Erbrechen kündigte sich an. Wieder ohne Verbesserung zurück ins Bett und mit Schmerzen die sich zwischen anhaltenden Druck, Stechen und ohnmächtigen Schlägen abwechselten. Das Ganze zog ich dann noch bis 3.00 durch, bevor ich meine besser Hälfte wecken musste, die mich dann zusammengerollt in den 10km entfernten Notfall brachte. Natürlich lagen die Symptome offen, es mussten dieses verfickten Steinen in der Blase sein. 

Ich kam dann auch problemlos rann und schnell wurden da richtig geile Schmerzstiller aufgefahren und über Ultraschall erneut meine beiden blinden Passagiere bestätigt. Ich müsse über Nacht dableiben und man würde am nächsten Tag mit einem Hochauflösenden Gerät erkunden, wie es weiter geht, war die Diagnose.

Total verschwitzt wurde ich im Rollstuhl verlegt. Da man nicht wisse, ob man da gleich morgen operieren wolle, müsse man halt nüchtern bleiben und so wurde ein weiterer Beutel angehängt. Mit etwas Mundspray und doch sichtlich weniger Schmerzen ging es durch die Nacht. Wenig Schlaf und mit der Vorfreude die beiden Bastarde schnell los zu werden, startet ich von Visite zu Visite. Wobei auch hier die erste Runde von Assistenzärzten eingeleitet wurde. Schon dieses beschissene Wort: Assistenzärzte nervt ab: Im Prinzip sind dass doch einfach Lehrlinge die ihren Job machen. Im zweiten Team kam dann gleich die Chirurgin selbst - Eine Deutsch - Bei uns arbeiten vorwiegend deutsche Ärzte und das geht vollkommen klar. Einheimische Nasen gibt es da kaum noch. Lange Rede kurzer Sinn: Nochmals ab zum Ultraschall, wo man leider das Ende der Bauchspeicheldrüse nicht erkennen kannte und daher war ein MRI und CT erforderlich. Wunderbar, so kam es unter Schmerzen zu diesem Spiessrutenlauf. Zu erwähnen ohne ein Schluck Wasser weil zu dem Zeitpunkt immer noch die Chance zu einer OP bestand.  

Nachmittags um vier Uhr wurde dann entschieden, dass die beiden Blinden Passagier die Blase entzündet hatten und der ganze Käse raus müsse. Zeitlich würde dass jetzt leider nicht mehr langen und  so wurde die OP am folgenden Tag auf 9.00 angesetzt. Soll heissen um 17.00 noch was essen und ab 24.00 nix mehr trinken. So kam ich noch zu meinen Kartoffeln und etwas Käse. Inzwischen zeigten die erneute Zufuhr von leckeren Schmerzmittel ihre Wirkung und ich war praktisch schmerzfrei.

 Die erste Mahlzeit seit 24 Stunden.

Die Nacht ging dann ganz gut und abgesehen dass, meine Zimmernachbar dem man einen Einlauf verpasste und der Arme halt stündlich aufs Klos musste, lief das ganz gut ab. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht was mir bevor stehen sollte. War aber echt ein netter Nachbar und die Chemie passte zwischen uns. Das ist ja immer so eine Ding mit dem Bettnachbarn den man da zugestellt kriegt. Aber hier konnte ich echt nicht meckern und kam dann gleich aus derselben Stadt wie ich. Leider wurde meine OP dann am Morgen von 9.00 auf 12.00 und später auf 14.00 und dann auf 16.00 verlegt. Zu diesem Zeitpunkt kriegte ich bereits meinen zweiten Zimmernachbar - ein deutscher Pensionär der bei einer  Bergwanderung einen leichten Herzinfarkt schob. Ein total angenehmer Kerl und auch hier passte die Chemie. Ist halt immens wichtig, da ein nettes Gespräch auch über die Situation etwas ablenken kann. Natürlich die ganze Zeit ohne ein Schluck Wasser. Mein Schädel brummte vor Kopfschmerzen und der ganze Chemie Cocktail von diversen Schmerzmedikamenten und Kontrastmittel, spielten mir inzwischen übelst mit und verstopften meinen Darm. Von Scheissen war keine Rede.

Pünktlich im 16.00 ging das Gedöns dann auch los und man fuhr mich in den OP Raum. Zu erwähnen wäre, dass ich noch Narkosejungfräulich bin und keine Erfahrungen mit Operationen pflegte. Meine Ankunft in den OP fiel brutalst hektisch aus. Diverse OP Teams standen bereit und man kam sich vor die ein Rind vor der Schlachterei. Wildes Gelache und viel Comedy von den Beteiligten sollte für etwas Lockerheit sorgen, stressten mich aber immens. Ich kann es nicht anders sagen, es war Action pur - übelste Vibes. Wie sich herausstelle wurden gleichzeitig mindestens 2 weitere Operationen in den Location nebenan durchgeführt. Daher wurde man zur Sicherheit nochmals gefragt wie der Name sei und an was man denn auch operiert wurde. Wäre wohl sehr peinlich ausgefallen, wenn man erst nach einer Stunde bemerkt, dass der männliche Patient keine Eierstöcke hat. Im Vorabend zuvor hatte ich noch ein kurzes Gespräch mit der Narkoseärztin, die mir versicherte das die Narkose einer Betäubung einer Magen/Darmspiegelung gleich käme und der Eingriff eher klein ausfalle und die Bastarde zusammen mit der Blase in einer endoskopische Entfernung stattfinde - alles ready! Die Betäubung einer Magen/Darm Eingriffes kannte ich bereits und empfand die immer als richtig geiles Flash, somit machte ich mir daher keine Sorge.

Nach dem dritten Versuch fand man dann in meinem Babyarm eine verfügbare Vene um einen weiteren Eingang zu nutzen da der alte inzwischen verschmutzt war. Nun wurde mir die Sauerstoffmaske rübergezogen und ein Medikament gespritzt bei dem man mir sagte, dass es anfühle als wäre man etwas angetrunken. Ab dann ging die Scheisse richtig los. Ich hasse das Gefühl dieses Karussellzustandes des Saufens und ist mit ein Grund wieso ich seit 25 Jahren meinen Alkoholgenuss im Griff habe und nicht mehr betrunken war, um genau dieses beschissene Gefühl zuvermeiden. Die ganze Scheisse dreht sich und schon gleich bemerkte ich das mir übel wurde, bevor man dann das Gas einliess. Dieser dumpfe hässliche Ausschwitz  Geschmack nimmt man noch war und Sekundenbruchteile später stehe ich im Ring mit Mike Tyson der mich mit seiner rechten ausknockt, umgeben von kahlgeschorenen ausgehungerten Zuschauer - Feierabend, der Vorhang fällt!

Mit einem verdammten Zittern das in Wellen über mich hereinbrach kam ich im Aufwachraum wieder zu mir. Sowas nennt man Shivering und kommt bei 60 % der Patienten vor und kann diverse andere Nebenwirkungen auslösen - alles klar, war ein scheiss runterkommen von dem Trip, dass man natürlich bei dem Vorgespräch zu keiner Sekunde erwähnt hatte. Bis zum heutigen Tag ist ein gewisser Prozentsatz des Narkosegifts nicht vollkommen erforscht und wird es wohl für immer bleiben. Richtig übel und geschockt was mit mir abging wurde ich mit Wärmedecken und inzwischen ohne Unterhosen zugedeckt. Hier sei noch kurz zu erwähnen, wer auf Körperästhetik wert legt - sollte sich zuvor die Geschlechtsteil rasieren um bei den Ladys und den richtig hübschen Krankenschwestern nicht vollkommen als Redneck rüberzukommen. Total schlotternd und zugedröhnt zeigte mir ein Typ in einem Plastikbecher die Steine die man mir herausgenommen hatte und versicherte mir, dass die Operation gutverlaufen war. Was für ein Arsch, ich kämpfte hier gerade um meine Köperkontrollen und der Wichser nervte mich mit so einem Scheiss ab. Der Puls ging mit 120  durch die Decke. Aus dem Blickwinkel merkte ich, dass sich die beiden Schwestern auf der Aufwachstation Sorgen machte und nuschelten, wie sie den Puls wieder runterkriegen sollte. Im Hintergrund das Tuten der Geräte von anderen Patienten die nach und nach eintrafen, gaben den Lebenstakt an.  Meine Tachykardie schleuderte meine Herz durch meine Brustkorb und so wurde erneut eine Ärztin gerufen, die dann ein Medikament spritzen liess - 20min ohne Erfolg. 

Unter starken Schmerzen wurde mir dann Morphium reingedonnert und man bauchte wohl endlich Platz im Aufwachraum und ich wurde in mein Zimmer geschoben. Übelst aber ohne Erbrechen, siechte ich vor mich hin. Schliesslich taffen noch kurz meine Leute ein die ich aber nach 10min wieder nach Hause schickte, da ich einfach nur schlafen wollte - was danach folgte war wohl die schlimmste Nacht in meinem Leben, die ich bislang hatte.

Gegen die starken unteren Brust und Schulterschmerzen wurden mir Dafalgan und sonstiger Kleinkram reingedonnert. Auf der rechten Seite, liegen ging gar nicht. Ohne Appetit und 24h ohne Essen versuchte ich zu schlaffen, da ja Schlaff immer noch die beste Medizin ist und mit ein Grund wieso Katzen so alt werden, da die gut 21h am Tag pennen. Nach gut einer Stunden Schlaff, wurde ich von einem brutalen Schmerz der sich unter meine linke kleine Rippe bohrte und in durch linke Schultern austrat, neben meinem schnarchenden Bettnachbarn aufweckt, der sich zuvor noch ein Schlafftablette reindonnerte. Erneut wurden mir Medis verabreicht jedoch ohne grösseren Wirkungsgrad. Es bleibt zu erwähnen, dass ich sicherlich keine überempfindliche Pussy bin. Ich arbeite selbstständig und bin 100% auf meine Gesundheit angewiesen. Da bleibst du nicht einfach zu Hause, weil nicht arbeiten heisst zugleich keine Kohle und somit gehst du da auch mit Schmerzen auf Arbeit. Das hier füllte sich jedoch nicht richtig an. Der Schmerz war schiessender und harter als der Schmerz mit dem ich vor zwei Tagen eingeliefert wurde. Jede kleine Bewegung im linken Bereich sorgen für einschneidende Schmerzen, die dir den Atem nehmen und mit ein Wucht aufspringen lassen und nach dem letzten Zug Sauerstoff schnappen lassen - als wäre es dein letzter. Plötzlich fühlte ich mit alle den Sho Kosugi Opfern. Genauso musste es sich anfühlen wenn sich sein Ninja Schwert und dich hineinbohrt und das Licht für immer ausknipst. Morgens um 5.30, zeigte die nette Krankenschwester dann Erbarmen und schickte mich für 2h mit Oxynom ins Nirvana. 

Bei der Visite traf dann der Jeffe der Bauchabteilung persönlich bei mir ein und versicherte, mir dass die Schmerzen normal seien und viel als Nebenwirkungen einer Bauchspiegelung auftreten - natürlich wurde auch dies im Vorfeld nicht kommuniziert. Wen dass jetzt interessiert von wo die Schmerzen kommen, kann weiter lesen, alle andern können bis zum nächsten Absatz aussetzten. Also es verhält sich folgendermassen: Bei einer Bauchspiegelung, wird Gas (schon wieder Gas) durch den Bauchnabel geschossen um den Bauch aufzublähen, dass zwingend ist um darin zu handwerkeln. Nach der Operation wird viel des Gases abgelassen, aber leider nicht vollständig. Der Körper ist gezwungen über die Schultern nach oben den Rest abzubauen. Wobei zugleich bei dem Eingriff durch den Nabel der Nerv der das Zwergfell stabilisiert gereizt wird, dieser wiederum ist derselbe der dann auch die Schultern verbindet und dem Gehirn den trügerischen Impuls vermittelt: Wenn du unten beim Zwerchfell Schmerzen hasst, musste du auch oben bei den Schultern Schmerzen empfinden - The Brain is a Bitch! Diese Symptome sollte sich nach dem zweiten bis fünften Tag einstellen und trifft vorwiegen schlankere Menschen oder eben Skinny Fat Typen wie mich! Die einzige Medizin dafür ist Bewegung. So kam es dass ich den Tag durch immer wieder durch das Krankenhaus spazierte - Treppe rauf, Treppe runter. Da man ja durch die Schmerzen eh nicht liegen konnte, fiel mir das auch nicht allzu schwer.

Mit der Hoffnung auf den nächsten Tag entlassen zu werden, bekam ich meinen dritten und hoffentlich letzten Bettnachbarn. Ein 40jähriger der wegen einem Nierenstein in der Grösse eines Nadelkopfes zur Operation antreten musste. Vor dem Mittag holte man ihn ab und am frühen Nachmittag brachte man ihn zurück. Irgendwie ein unheimlicher Typ. Sehr introvertiert und geistig etwas hinterher, brach ich nach diversen Small Talk Versuchen die Konservation ab und widmete mich am Fernsehen dem Spencer/Hill Klassiker Vier Fäuste für ein Halleluja. Wunderbar wie mich die beiden ablenkten und auf eine hoffentlich erholsamere Nacht einläuteten. Hatte ja die Nächte zu vor kaum geschlafen. Der Typ neben mir zockte bis morgen  24.00 am Handy und legte hin und wieder Zigarettenpausen ein, bevor er dann friedlich einschlief. Ich fand sehr schwer den Weg in den Schlaf, obwohl sie mich zuvor nochmals mit Oxynom fütterten. Um 3.00 morgens ging die Scheisse dann los. Der Typ neben mir rief die Schwester und bückte sich im Bett vor Schmerzen. Medikamente wurden aufgefahren, aber wohl ohne Wirkung. Der Kerl lief im Zimmer rauf und runter und erinnerte mich an die Tiger im Zoo. Nach kurzen Ausflügen aufs Klo, wo er zu Gott betete wurden erneut Medikamente aufgefahren - ohne Wirkung. So musste um 4.30 der Arzt angerufen werden, der dann die Order gab den Kerl mit Morphium platt zu machen. Meine erholsame Nacht war dahin.

Mit der Morphium Dosierung verhält es sich nun so, dass in den ersten 45min alle 15min ein Schuss gesetzt wird und danach in 15min alle 5min 1 Dosis - dann ist Schluss! Die erste Dosis wurde injiziert - ohne Erfolg. Der Kerl war anscheinend am Anschlag. Die zweite Dosis war angesagt und schoss den Typen gleich auf Wolke Sieben. Schnarchen knickt er ein, ich lag neidisch daneben wach und zählte die Punkte an der Decke. Erneut kam die Schwester rein und fragte den gerade aufwachenden Typen neben mir, wie es nun mit den Schmerzen verhielte - nicht besser und er brauche noch mehr - der dritte Schuss erfolgte, mit derselben Wirkung wie zuvor und knallte den Kerl auf die Bretter. Kurz darauf kam die gestresste Angestellte mit einer weiteren Dosis. Schnarchend aufwachend, meinte er erneut es sei immer noch nicht besser und verlangte nach nach mehr. So kam es dass sich das schlafende Ungeheuer neben mir einen Rausch in die Venen schoss und sich einige flotte Stunden abholte. Für mich war die Nacht gelaufen. Ich bin heute noch der Meinung, dass der Kerl irgend einen Entzug durchmachte (Alkohol) und sich hier auf einem geilen Trip und auf Kosten von der Gesellschaft einen Morphium Freikarte abholte. Zum Frühstück erwachte die Schnarchbacke, als wäre nix gewesen und rief bald schon nach einer Zigarettenpause. 


Das schnarchende Ungeheuer auf Morphium.


Egal was nun kam, ich musste raus aus dem Irrenhaus und selbst wenn ich die Ärzte auf der Visite hätte anlügen müssen, ich wäre abgehauen. So kam es dass ich dann um 11.00 entlassen wurde und nun eine Wochen arbeitsunfähig bin. Es geht jeden Tag besser und hoffe dass ich keine Komplikationen und Spätfolgen erworben habe - wäre nicht der Erste den man wegen diesem Eingriff ein Woche später nochmals einliefern müsste. Einem Nachbarn und Vetter ging es zumindest so. Bleibe aber guter Hoffnung und hab am Donnerstag einen Termin beim Hausarzt - wie könnte es anders sein ein Deutscher. Wunden und Entzündungswert kontrollieren. Fäden werden bei diesem verfahren nicht gezogen und sind selbstsauflösend. 

Werde die Tage hier auch etwas kürzer treten und meine Zeit in Spaziergänge und etwas Filmgucken investieren. Somit wird das auf unbestimmte Zeit etwas ruhiger bei Zult.

Danke und bleibt gesund.

Euer Zult


Ein Foto der blinde Passagiere. Gehört zu den grössten seiner Gattung und alle waren neidisch.
Der Blick aus dem Krankenhausfenster verschönerten den Aufenthalt, in einer der wohl heissesten Wochen des Sommers 2021, die ich hier verbrachte.

6 Kommentare:

  1. Antworten
    1. ...wieder um ein Erfahrung reicher:-) Danke und Grüsse

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  2. Hallo Zult,
    sorry für meine verspäteten Genesungswünsche, aber ich hatte die letzten Tage beruflich einiges um die Ohren. Ich wünsche Dir gute Besserung, erhol Dich und pass gut auf Dich auf!!!

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    1. Danke vielmals. Kenn das mit der Arbeit!! Nächsten Dienstag greif ich auch wieder ins Geschehen ein. Das ständige zu Hause liegen, macht das auch nicht besser. Aber eben, ist ja heute so: Entweder zu viel Arbeit, oder keine Arbeit.

      Merci und wünsch dir alles Gute

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  3. Spannender und amüsanter Bericht! Wünsche gute Genesung! Das nächste Mal der Nurse läuten und selbst was zum Schlafen verlangen;-)

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    1. Danke und das werde hätte ich echt machen sollen. Hoffe es kommt so schnell kein nächstes Mal:-))

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KW 47 - 2021

...diese Woche stand ganz im Zeichen des seichten Campus Slashers und einer ekligen Zyste...